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Website-Relaunch · IDEAL-X

Von WordPress zu Astro – in zwei Wochen.

WordPress war zu langsam, zu aufwändig und zu unflexibel für das, was wir brauchten: schnelle Seiten, schlanke Deployments und eine Content-Strecke, die ohne Agentur funktioniert. Also haben wir unsere eigene Website neu gebaut – mit Astro, Tailwind und GitHub.

76 → 100

Lighthouse Desktop

56 → 91

Lighthouse Mobile

< 5 €

Hosting-Kosten

Kennzahlen

WordPress vs. Astro – im direkten Vergleich

WordPress (alt) Astro (neu)
Lighthouse Desktop 76 100
Lighthouse Mobile 56 91
First Contentful Paint (Desktop) 1,0 s 0,4 s
Largest Contentful Paint (Desktop) 3,3 s 0,7 s
Cumulative Layout Shift (Desktop) 0,099 0
Speed Index (Mobile) 7,5 s 1,5 s
Hosting-Kosten ~30 €/Monat < 5 €

Ausgangssituation

WordPress – mächtig, aber zu teuer für das, was es tut.

53 Seiten – Blog, Leistungsseiten, Glossar – auf einem WordPress-Theme, das mobile Responsiveness als optionales Feature behandelte. JSON-LD, Cookie Consent, SEO: für jedes Thema ein eigenes Plugin. Borlabs Cookie, Wordfence, WPCode, Rank Math – jedes Update ein Risiko, jedes Layout-Problem eine Stunde Debugging.

Lighthouse Mobile: 56. Largest Contentful Paint: 19,2 Sekunden. Das bedeutet: ein Nutzer auf dem Smartphone wartet fast 20 Sekunden, bis das Hauptelement der Seite lädt. Das Ziel war kein Redesign. Sondern ein Systemwechsel.

Vorgehen

Vom WordPress-Monolith zum statischen Build

01

Content-Inventur & Informationsarchitektur

Alle 53 Seiten wurden erfasst, bewertet und in eine neue Struktur überführt. Was nicht performte, flog raus. Was fehlte, wurde ergänzt. Gleich hier wurde entschieden: JSON-LD, Meta-Tags und Open-Graph-Daten werden nicht über Plugins gelöst – sondern direkt im Code, einmal sauber, für immer unter Kontrolle.

02

Astro-Setup mit Tailwind & Docker

Astro 5 als Static Site Generator, Tailwind CSS v4 für das Styling, Docker + Nginx als Deployment-Target. Kein CMS-Backend, keine Datenbank. Die gesamte Website wird als statisches Bundle deployed – und ist damit per Definition schnell.

03

Content-Strecke: Markdown → GitHub → Live

Neue Inhalte entstehen als Markdown-Dateien direkt im Repository – strukturiert, versioniert, ohne Login. Von dort werden sie committed und automatisch deployed. Kein WordPress-Backend, kein FTP, kein Plugin-Update, kein Cache-Problem.

04

Migration & Go-Live

Alle URLs wurden 1:1 übernommen oder sauber weitergeleitet. SEO-relevante Metadaten, JSON-LD-Schema und Open-Graph-Tags sind in jeder Seite eingebaut – nicht über ein Plugin, sondern direkt im Code. Umsetzung: zwei Wochen.

„Die beste Entscheidung war, WordPress nicht zu optimieren – sondern zu ersetzen."

Gunnar Menzel · Inhaber IDEAL-X

Ergebnisse

Was der Relaunch gebracht hat

Performance, die messbar ist

Lighthouse Desktop: von 76 auf 100. LCP: von 3,3 auf 0,7 Sekunden. CLS: von 0,099 auf 0. Mobile: von 56 auf 91 – bei simuliertem langsamem 4G. Keine Render-Blocking Resources, keine ungenutzten CSS-Frameworks, keine jQuery-Altlasten.

Hosting-Kosten: minimal

Ein schlanker Docker-Container mit Nginx reicht für den gesamten Traffic. Kein managed WordPress, keine Plugin-Lizenzen. Die laufenden Kosten: Domain und ein günstiger Server.

Änderungen in Minuten statt Stunden

Eine neue Referenzseite schreiben, committen, pushen – live in unter 60 Sekunden. Kein visueller Editor, der Layout zerstört. Kein Cache, der geleert werden muss. Kein Staging, das synchronisiert werden will.

Content-Ownership statt Vendor-Lock-in

Jede Seite ist eine .astro-Datei im Repository. Jeder Blogpost ein Markdown-File. Alles versioniert in Git, alles portabel, alles unter eigener Kontrolle. Kein Export-Problem, kein Migrations-Risiko.

Ihre Website kostet mehr als sie muss?

Was für uns galt, gilt für viele mittelständische Unternehmenswebsites: viel Infrastruktur, wenig Nutzen. In 30 Minuten zeigen wir, ob ein ähnlicher Ansatz für Ihre Website sinnvoll ist – und was der Wechsel konkret bedeutet.

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